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SMS-Dienste: Texten im WWW |
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Wer kein Handy hat muss nicht auf SMS an Freunde und Bekannte verzichten. Internet-Dienste machens möglich.
Das Short-Message-Service ist nicht nur eine Domäne der Handy-Besitzer. Aus dem Internet können die Kurznachrichten genauso schnell verschickt werden. Dabei gibt es Dienste, mit und ohne Registrierung sowie mit und ohne Gebühren. Also keine faulen Ausreden mehr, SMS würden die Handyrechnung sprengen. Kommentare (11) | Aufgerufen: 13317 |
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Deutschland beim Handy-Payment noch Entwicklungsland |
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Jeder zweite Bundesbürger würde nach einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums gerne mit dem Handy bezahlen können. Dafür gibt es aber im Bundesgebiet kaum Möglichkeiten. Mehr... Kommentare (11) | Aufgerufen: 1605 |
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Auch über den Wolken immer erreichbar sein: Dieser Traum vieler Geschäftsleute könnte bald Realität werden. Mehrere Fluggesellschaften wollen Handytelefonate während des Fluges erlauben. Mehr... Kommentare (11) | Aufgerufen: 4505 |
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Riskanter Umgang mit Geschäftsinformationen auf Handys |
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Neun von zehn Geschäftsleuten speichern vertrauliche Geschäftsinformationen und Dokumente auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder PDAs – und jedem fünften Unternehmer europaweit ist ein solches Gerät schon einmal abhanden gekommen. Mehr... Artikel kommentieren | Aufgerufen: 503 |
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Experten: iPhone kostet Apple nur die Hälfte des Ladenpreises |
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Einer vorläufigen Analyse der Re-Engineering-Experten von iSuppli zufolge dürfte das im iPhone verbaute Material nur etwa halb so viel kosten wie das fertige Handy im Laden. Mehr... Artikel kommentieren | Aufgerufen: 471 |
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100.000 Beschwerden zum Rufnummernmissbrauch |
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Kurth: "Verbraucher nutzen Bundesnetzagentur als Anlaufstelle"
Die einhunderttausendste schriftliche Beschwerde eines Verbrauchers zum Rufnummernmissbrauch ist jetzt bei der Bundesnetzagentur eingegangen. "Dies zeigt, dass die Bundesnetzagentur als Anlaufstelle für Fragen und Beschwerden zum Thema Rufnummernmissbrauch bekannt ist und von den Verbrauchern angenommen wird", erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.
Seit dem 15. August 2003 ist die Behörde mit der Umsetzung des Gesetzes zur Bekämpfung des Missbrauchs von (0)190er/(0)900er Mehrwertdiensterufnummern betraut. Seit diesem Zeitpunkt hat sie nunmehr 100.000 schriftliche und zusätzlich eine Vielzahl telefonischer Verbraucheranfragen und Beschwerden über Rufnummernmissbrauch bearbeitet. Artikel kommentieren | Aufgerufen: 621 |
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